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1969 Thea Meier, Geb. Döhle |
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1971 Firmengründer Johann Meier |
Durch kleine Serienproduktionen entwickelt sich ab 1959 ein Wohnwagenvertrieb über selbständige Händler im In- und Ausland (Schweiz, Norwegen, Schweden, Holland), wobei der Direktverkauf für den Bremer Raum beibehalten wird.
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Meiwa Wanderer 450 |
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Betriebsgelände Brinkum-Nord |
Im Jahre 1963 erfolgt eine Betriebsverlegung in die neu erstellten Fertigungshallen auf einem 7.000 qm großen Gewerbegelände in Brinkum-Nord (Stadtgrenze Bremen-Süd), wo 1969 bei einem Umsatz von 2,4 Mio. DM mit 43 Mitarbeitern bis zu acht Wohnwagen pro Woche gefertigt werden. Die Produktion umfaßt sieben Modelle in vier verschiedenen Größen, die in Serien von 10-20 Stück auf Vorrat produziert werden.
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Möbelbefestigung von aussen nach innen |
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Meiwa Wohnwagenstellplatz |
Zwecks kostengüntiger Ergänzung des Angebotes übernimmt Sohn Joachim Meier 1971 unter der Firmenbezeichnung Wohnwagen-Meier die Vertretung der Marke Saure (Lord-Münsterland) auf betriebseigenem Produktionsgelände.
Die familieninterne Betriebsübergabe scheitert, sodass Joachim Meier 1974 aus dem elterlichen Betrieb ausscheidet.
Die Meiwa-Produktion wird schließlich nach einem Vierteljahrhundert aus Alters- und Gesundheitsgründen 1975 vom Firmengründer Johann Meier eingestellt. Unter der Firmenbezeichnung Meiwa wurden in diesen 25 Jahren ca. 5.000 Wohnanhänger in Aufbaulängen von 2,60 m - 7,20 m gefertigt.
Johann Meier stirbt zum Ende der Betriebsauflösung 1976 im Alter von 67 Jahren an seinem dritten Herzinfarkt.
Den Wohnwagenvertrieb verschiedener Hersteller führt der Sohn Joachim Meier ab 1974 an der Osterholzer Heerstraße in Bremen weiter.

Bis 1980 werden hier Neufahrzeuge u. a. der Marken Lord-Münsterland, Dethleffs, aber auch Quelle-Kurier angeboten. Mit 40 Jahren wechselt Joachim Meier die Branche und arbeitet fortan als kaufmännischer Angestellter.
Nachdem sein Sohn Oliver Meier 1993 wieder mit Handel und Vermietung von Gebrauchtwohnwagen an der Burger Heerstraße in Bremen beginnt, kaufen Joachim und Bärbel Meier 1994 ein Teilgrundstück mit Halle des seit 1979 brachliegenden Burmester-Werftgeländes in Bremen-Burg und reaktivieren dieses.